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Die Kurzholzmethode

Es gibt derzeit zwei vorherrschende Methoden zur mechanisierten Holzernte: die Langholzmethode und die Kurzholzmethode.

Ponsse ist auf Forstmaschinen auf der Basis der Kurzholzmethode sowie die dazugehörigen Informationssysteme spezialisiert.

Bei der Langholzmethode werden die Stämme im Wald entastet und ganz oder fast ganz zum Werk transportiert. Die Stammstücke werden im Werk je nach Verwendung getrennt, z. B. in Schneideholzblöcke und Faserholz.

Mit der Kurzholzmethode werden die Stämme im Wald für verschiedene Verwendungen in unterschiedliche Stammwarenarten geschnitten. Typische Arten sind Schneideholzblöcke, Rundstämme, Blöcke und Faserholz. Es gibt viele weitere Typen.

Ca. 50 % der Holzernte der Welt werden manuell, z. B. mit Kettensägen, erzeugt. Die restlichen 50 % werden mechanisch mit der Kurzholzmethode oder der Langholzmethode produziert. 

Vom mechanisch geernteten Teil werden ca. 60 %  mit der Langholzmethode und die restlichen 40 % mit der skandinavischen Kurzholzmethode produziert.

Es werden also ca. 20 % der gesamten Holzernte der Welt mit der Kurzholzmethode produziert. Dieser Anteil wächst stetig.